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Kommentare zu: Open-Access im (Neuerwerbungs)regal https://jakoblog.de/2014/06/16/open-access-im-neuerwerbungsregal/ Das Weblog von Jakob Voß Sat, 03 Apr 2021 21:17:17 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.18 Von: Clemens Pelz https://jakoblog.de/2014/06/16/open-access-im-neuerwerbungsregal/comment-page-1/#comment-646795 Fri, 20 Jun 2014 19:06:26 +0000 http://jakoblog.de/?p=1441#comment-646795 Ich kenne keine einzige Bibliothek, die sowas macht. Scheint wohl auch etwas zu kosten. Schließlich müssen die Mitarbeiter, die alles digitalisieren oder umgekehrt bezahlt werden und bei sehr vielen Werken summieren sich die Kosten. Deiner Meinung muss ich mich aber dennoch anschließen.

Vermutlich wird es besser, wenn Gedrucktes automatisiert digitalisiert werden kann.

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Von: ssp https://jakoblog.de/2014/06/16/open-access-im-neuerwerbungsregal/comment-page-1/#comment-643709 Mon, 16 Jun 2014 21:48:12 +0000 http://jakoblog.de/?p=1441#comment-643709 >Dennoch haben physische Sammlungen ihre Berechtigung

Warum und zu welchem Zweck (wenn die Sachen auch digital verfügbar sind)? Für mich wäre die Folgerung nach Deinen vorherigen Ausführungen eher, daß mit E-Mail Abo oder RSS Feed vielleicht nur noch nicht eine hinreichend attraktive Ablösung für das Neuerwerbungsregal gefunden wurde… abgesehen davon daß das Neuerwerbungsregal von vornherein alle Leute ausschließt, die nicht zufällig am richtigen Ort sind.

> und ich finde ausgewählte Hinweise auf Neuerscheinungen in gedruckter Form sehr praktisch.

Jetzt ehrlich? Und wirklich praktischer als auf einem Bildschirm?

> Was spricht also dagegen, alles digital als Open Access zu veröffentlichen und parallel ausgewählte Titel in gedruckter Form auszulegen?

Geld? Karrierestreben der Autoren?

> Kennt jemand Fälle von Bibliotheken, die anders verfahren oder sogar selber Druckversionen von empfehlenswerten digitalen Publikationen herstellen und auslegen?

Wenns nicht wirklich _frei_ verfügbar ist, dürfte man sich dann vermutlich erstmal mit so wichtigen Fragen rumschlagen, ob man zum Ausdrucken und Auslegen überhaupt die »Rechte« hat. Bei welchem Anteil der Texte ist das offensichtlich kein Problem?

Der Univerlag druckt die im Netz frei verfügbaren Sachen meist auch auf Papier. Ich gehe davon aus, daß davon dann auch ein Exemplar in der Bibliothek steht. Es wäre interessant, mal die Ausleih- und Downloadzahlen davon zu kennen.

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