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	<title>Jakoblog &#187; Social Software</title>
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	<description>Das Weblog von Jakob Voß</description>
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		<title>Übersicht Social-Cataloging-Plattformen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anknüpfend an die inzwischen schon etwas veraltete Übersicht webbasierter Literaturverwaltung und an die provokante Frage, ob und wie Bibliotheken das Katalogisieren lieber den Nutzern überlassen sollten, habe ich zusammen mit Silvia Czerwinski folgende Übersicht von Social-Cataloging-Plattformen zusammengestellt. Ausgenommen sind an dieser Stelle Dienste zur gemeinsamen (wissenschaftlichen) Literaturverwaltung wie Mendeley, CiteULike, Connotea und BibSonomy sowie webbasierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anknüpfend an die inzwischen schon etwas veraltete <a href="http://jakoblog.de/2008/04/09/uebersicht-webbasierter-literaturverwaltung/">Übersicht webbasierter Literaturverwaltung</a> und an die provokante Frage, ob und wie Bibliotheken das Katalogisieren lieber den Nutzern überlassen sollten, habe ich zusammen mit Silvia Czerwinski folgende Übersicht von Social-Cataloging-Plattformen zusammengestellt. Ausgenommen sind an dieser Stelle Dienste zur gemeinsamen (wissenschaftlichen) Literaturverwaltung wie <a href="http://www.mendeley.com/">Mendeley</a>, <a href="http://de.citeulike.org/">CiteULike</a>, <a href="http://www.connotea.org/">Connotea</a> und <a href="http://www.bibsonomy.org/">BibSonomy</a> sowie webbasierte OpenSource-Software wie <a href="http://wikindx.sourceforge.net/">WIKINDX</a> und <a href="http://www.aigaion.nl/">Aigaion</a>.</p>
<p>Die größten <b>Social-Cataloging Plattformen für Bücher</b> sind <a href="http://www.librarything.com">LibraryThing</a> und <a href="http://www.goodreads.com">GoodReads</a> gefolgt von ähnlichen Dienste wie <a href="http://www.anobii.com/">aNobii</a> (benannt nach dem Bücherwurm <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anobium_punctatum">Anobium Punctatum</a></i>) und <a href="http://www.shelfari.com">Shelfari</a>. Im <a href="http://openlibrary.org/">Open Library Project</a> wird ebenfalls gemeinsam katalogisiert, wobei automatische Massenimports den Großteil ausmachen. Daneben gibt es Buch-Communities wie <a href="http://weread.com/">weRead</a> (vor allem verbreitet in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Orkut, MySpace etc.), <a href="http://www.bookjetty.com/">bookJetty</a> und <a href="http://www.bookcrossing.com/">BookCrossing</a> sowie aus dem deutschsprachigen Raum <a href="http://www.quillp.com/">Quillp</a> und <a href="http://www.lovelybooks.de">Lovelybooks</a>. Bei diesen Communities handelt es sich jedoch nicht um vollständige Katalogisierungsplattformen, da hier nur persönliche Listen, Bewertungen und Kommentare zu bereits vorhandenen Büchern angelegt werden können. Dafür bietet Quillp die Möglichkeit, eigene Manuskripte hochzuladen und von anderen Lesern bewerten zu lassen. Die Verknüpfung mit Bibliotheken ist vor allem <a href="http://www.librarything.com/forlibraries/">bei LibraryThing</a> und <a href="http://www.bookjetty.com/libraries_list">bei bookJetty</a> ausgeprägt.</p>
<p>Die Inhalte des größten und einflussreichsten <b>Filmkatalogs</b>, der <a href="http://www.imdb.de/">Internet Movie Database</a> (IMDb), werden ebenfalls von den Benutzern gesammelt. ImDb ist im Besitz von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amazon.com">Amazon.com</a>, das auch Shelfari und über Abebooks eine 40%ige Beteiligung an Librarything hält. Weitere Film-Communities ohne Katalogisierungsmöglichkeit sind u.a. <a href="http://www.flixster.com/">Flixster</a> und <a href="http://www.criticker.com/">Criticker</a>.</p>
<p>Zur gemeinschaftlichen Katalogisierung von <b>Audio-Publikationen</b> (vor allem Musik) gibt es <a href="http://www.discogs.com/">Discogs</a>, <a href="http://musicbrainz.org/">MusicBrainz</a>, <a href="http://musicmoz.org/">MusicMoz</a> und <a href="http://www.freedb.org/">freeDB</a>. Im Gegensatz zu reinen Musik-Communities wie <a href="http://www.last.fm">Last.fm</a> und <a href="http://rateyourmusic.com/">Rate Your Music</a> steht nicht die Bewertung, Kommentierung und Gruppierung von Musik im Mittelpunkt, sondern die Erschließung von Künstlern, Gruppen, Stücken, Veröffentlichungen und Herausgebern. Eine Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem <a href="http://dispatch.opac.d-nb.de/DB=2.1/">Deutschen Musikarchiv</a> oder <a href="http://www.gema.de/musikrecherche/">der GEMA</a> findet &#8211; abgesehen von der gegenseitigen <a href="http://d-nb.info/gnd/136587143">Verwendung als Quelle</a> &#8211; bislang nicht statt.</p>
<p>Herausragend in der Tiefenerschließung sind Social-Cataloging-Plattformen für <b>Spezialbereiche</b>, wie zur Katalogisierung von Comics (<a href="http://www.comics.org/">Grand Comic-Book Database</a>), Computerspielen (<a href="http://www.mobygames.com/">MobyGames</a>) oder Animes und Mangas (<a href="http://www.myanimelist.net">MyAnimeList</a>). Hier zeigt sich, dass engagierte Nutzer in Masse einfach unschlagbar sind: ebenso wie Wikipedia dank Tausender von Freiwilligen umfangreicher und detaillierter als jede herkömmliche Enzyklopädie werden konnte, können spezialisierte Social-Cataloging-Plattformen wie LibraryThing, IMdB und die Grand Comic-Book Database ihren Sammlungsgegenstand umfangreicher und tiefer erschließen als es eine überschaubare Zahl von Bibliothekare oder Dokumentare je schaffen  &#8211; allerdings nur unter der Vorraussetzung, dass eine kritische Masse und eine leistungsfähige und einfach zu bedienende Katalogisierungsoftware vorhanden sind.</p>
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		<title>Aggregation von Metadaten aus Social Software-Diensten mit Aloe</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 16:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vortrag &#8220;Sagt wer? Metadaten im Web&#8221; auf der re:publica 08 sprach Martin Memmel darüber, &#8220;wie Daten von Experten, Maschinen und Endusern kombiniert&#8221; werden können. Dabei stellte er das Projekt Aloe vor (link), in dem am DFKI Metadaten aus verschiedenen Quellen kombiniert und annotiert werden können. Alle Funktionen sind auch als Webservice verfügbar. Interessant sah [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vortrag &#8220;<a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/241.de.html">Sagt wer? Metadaten im Web</a>&#8221; auf der <a href="http://re-publica.de">re:publica 08</a> sprach <a href="http://www.dfki.de/~memmel/">Martin Memmel</a> darüber, &#8220;wie Daten von Experten, Maschinen und Endusern kombiniert&#8221; werden können. Dabei stellte er  das <a href="http://aloe-project.de">Projekt Aloe</a> vor (<a href="http://aloe-project.de/FLORConnector/faces/welcome.html">link</a>), in dem am DFKI Metadaten aus verschiedenen Quellen kombiniert und annotiert werden können. Alle Funktionen sind auch als Webservice verfügbar. Interessant sah die im Vortrag vorgestellte Tagging-Funktion aus, die Tag-Vorschläge aus mehreren Tagging-Diensten zusammenführt. Mehr dazu in den <a href="http://www.slideshare.net/pavel1998/20080403-republica?src=embed">Vortragsfolien bei Slideshare</a>.</p>
<p>Wirklich interessant werden solche aggregierenden Dienste meiner Meinung nach erst, sobald sich offene Standardformate zum Austausch von Kommentaren, Bewertungen, Tags etc. und anderen Metadaten durchsetzen. Bisher nicht bekannt in diesem Kontext war mir <a href="http://www.apml.org/">APML</a>. Ein kritischer Punkt, der am Ende heftig diskutiert wurde, sind die Rechte an Metadaten und was juristisch und moralisch möglich und vertretbar ist. Ist es beispielsweise legitim, aus verschiedenen Social Networking-Plattformen soziale Graphen zusammenzuführen und weiterzugeben? Welche Rechte an Metadaten kann es überhaupt geben und welche lassen sich überhaupt durchsetzen? In jedem Fall spannend, wie es mit der Zusammenführung von Daten aus verschiedenen Diensten weitergeht.</p>
<p>Morgen nimmt Martin Memmel auch noch am Panel <a href="http://programm.re-publica.de/2008/events/209.de.html">Social Media in der Wissenschaft</a> teil, wo die &#8220;Möglichkeiten und Grenzen einer Wissenschaft 2.0&#8243; diskutiert werden.</p>
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