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Kommentare zu: Digitale Bibliotheken vor 8 Jahren http://jakoblog.de/2008/05/27/digitale-bibliotheken-vor-8-jahren/ Das Weblog von Jakob Voß Tue, 30 Nov 2021 07:07:57 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.18 Von: jakob http://jakoblog.de/2008/05/27/digitale-bibliotheken-vor-8-jahren/comment-page-1/#comment-55730 Tue, 27 May 2008 11:56:45 +0000 http://jakoblog.de/2008/05/27/digitale-bibliotheken-vor-8-jahren/#comment-55730 „Digitale Bibliothek“ ist eigentlich ebenso Quatsch wie „OPAC“. Ein zeitgemäßer Katalog ist zwangsläufig „OPAC“, also sollte man einfach weiter von Katalog sprechen. Ebenso ist eine zeitgemäße Bibliothek eine digitale Bibliothek. Nur wollen viele die Änderungen nicht wahrhaben, deshalb gibt es dauernd neue Bezeichnungen wie „Digitale Bibliothek“, „2.0“ etc.

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Von: till http://jakoblog.de/2008/05/27/digitale-bibliotheken-vor-8-jahren/comment-page-1/#comment-55696 Tue, 27 May 2008 07:19:37 +0000 http://jakoblog.de/2008/05/27/digitale-bibliotheken-vor-8-jahren/#comment-55696 Ich mag eigentlich den Begriff „digitale Bibliothek“ schon nicht (ich habe ihn, als er mir in den 1990ern im Studium begegnete, schon nicht verstanden). Darunter wird alles mögliche gefasst, von ganz konkreten Webangeboten zum Zugriff auf Digitalisate oder anderes digitale Material (bis hin zu dogmatischen Diskussionen, ab wann solch ein Angebot eine digitale Bibliothek ist) über Abteilungen in bibliothekarischen Einrichtungen, die sich um den „Internetkram“ kümmern, bis hin zu irgendwelchen speziellen Retrievalplattformen. Je nach Bedarf, dann aber ganz strikt…
Letztendlich geht es dabei immer darum, Angebote von Bibliotheken im Netz nutzbar zu machen. Ob Fernleihe oder der OAPC nun „digitale Bibliothek“ ist oder nur der Dokumentenserver, wenn er auch eine Volltextsuche erlaubt, ist doch eigentlich reichlich egal. Sind alles Internet-/Webangebote von Bibliotheken. Und für die braucht man IMHO keinen Spezialbegriff wie „Digitale Bibliothek“, unter dem jeder nach Bedarf etwas anderes versteht. Das sind schlicht Webangebote, fertig. Und für all das braucht man auch ähnliches Knowhow, man braucht eigentlich keine „Digital Library Specialists“, sondern schlicht Leute, die ein bischen was vom Internet verstehen. Und die Dienste, die da rauskommen, sollten eben möglichst gut ins „Netz passen“ und nicht irgendwelche „Spezial-“ oder „Insellösungen“ sein, die man leider viel zu oft unter den Bibliotheksangeboten findet…

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