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	<title>Kommentare zu: Bibliothekartag 2008 = 0.5?</title>
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	<description>Das Weblog von Jakob Voß</description>
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		<title>Von: Schmitt &#38; Stehle: Der OPAC aus dem Baukasten - Infobib</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-273388</link>
		<dc:creator>Schmitt &#38; Stehle: Der OPAC aus dem Baukasten - Infobib</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kann, was faktisch vielen Bibliothekswesen zur Zeit nicht möglich ist. Dazu aus einem meiner Allzeitlieblingskommentare von Jakob Voss: Ich kann nur für den Bereich Software und Webseiten sprechen: dort habe ich den Eindruck, dass [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kann, was faktisch vielen Bibliothekswesen zur Zeit nicht möglich ist. Dazu aus einem meiner Allzeitlieblingskommentare von Jakob Voss: Ich kann nur für den Bereich Software und Webseiten sprechen: dort habe ich den Eindruck, dass [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-45701</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 10:53:53 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dem Verhalten der Unterhaltsträger haben sie wohl leider recht, seufz :-( Geht die Entwicklung aber nicht in Richtung Globalbudget/Globalhaushalt, so dass Personal- und Sachkosten ineinander umgewandelt werden können? Das setzt natürlich ein offensiveres Vorgehen von Bibliotheken in der Darstellung ihrer Leistungen voraus, ist - wenn die  Rahmenbedingungen stimmen - aber wesentlich flexibler.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Verhalten der Unterhaltsträger haben sie wohl leider recht, seufz <img src='http://jakoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Geht die Entwicklung aber nicht in Richtung Globalbudget/Globalhaushalt, so dass Personal- und Sachkosten ineinander umgewandelt werden können? Das setzt natürlich ein offensiveres Vorgehen von Bibliotheken in der Darstellung ihrer Leistungen voraus, ist &#8211; wenn die  Rahmenbedingungen stimmen &#8211; aber wesentlich flexibler.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: OK Bibliothekartag</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-45069</link>
		<dc:creator>OK Bibliothekartag</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 12:09:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Kollege,

wir bedanken uns für Ihre sehr sachliche Antwort! Allerdings möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass Sie EDV, Finanzen und Organisation im Zusammenhang sehen müssen. Natürlich könnte man all das, was Sie vorgeschlagen haben, umsetzen, müsste dann jedoch an anderer Stelle sparen. Würden wir das tun, kann ich mir bereits jetzt die Kritik anderer Kolleginnen und Kollegen lebhaft vorstellen.
Das &quot;Selbermachen&quot; ist heutzutage so eine Sache. Sie müssen einfach mal die Relation von Aufwand und Nutzen sehen. Es lohnt sich nicht, spezielle Tools für eine Veranstaltung zu entwickeln, die einmal pro Jahr stattfindet und sich permanent verändert. Noch schlimmer wäre es, jedes Jahr in einer anderen Bibliothek das Rad neu zu erfinden. Die Ressourcen sind hierfür unserer Meinung nach einfach nicht mehr vorhanden. Daher greifen wir auf Tools zurück, mit denen schon wesentlich größere Kongresse zur Zufriedenheit der Teilnehmer organisiert wurden. Dass dadurch nicht alles perfekt gestaltet werden kann, ist vollkommen logisch, aber dafür ist es bezahlbar!!! Sollten Sie einmal einen solchen Kongress organisieren, werden Sie sehr schnell lernen, dass dieses Kriterium das wichtigste überhaupt ist.
Sie haben ferner geschrieben, dass &quot;die Mitarbeiter [...] nicht “freigestellt” sondern “eingesetzt”&quot; würden. Das ist, v. a. auch aus Sicht der Unterhaltsträger, falsch! Die Organisation eines Bibliothekartages ist keine primäre Aufgabe von Bibliotheken. Daher werden die Mitarbeiter von ihrer originären Arbeit sehr wohl freigestellt.
Die Bibliotheken in Baden-Württemberg wurden gerade vom Landesrechnungshof evaluiert mit dem Ergebnis, dass uns ein massiver Personalabbau droht - auch im Bereich der EDV. In einer solchen Situation wäre es unverantwortlich, viele Mitarbeiter für die Organisation eines Bibliothekartages abzustellen. Wir haben schon jetzt große Probleme unser Personal zu rechtfertigen, obwohl es bisher für Kernaufgaben eingesetzt wurde. Würden wir es für solche Zwecke einsetzen, könnten wir es, wie bereits in meiner ersten Stellungnahme angedeutet, auch gleich abbauen. Insofern sind wir hier sehr froh, dass wir den Weg des Outsourcing beschritten und den Bibliothekartag mit einem minimalen Personalaufwand organisiert haben. Unser EDV-Personal setzen wir lieber für nutzerorientierte Innovationen ein, wie Sie ja oben selbst festgestellt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Hansen/OK Bibliothekartag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kollege,</p>
<p>wir bedanken uns für Ihre sehr sachliche Antwort! Allerdings möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass Sie EDV, Finanzen und Organisation im Zusammenhang sehen müssen. Natürlich könnte man all das, was Sie vorgeschlagen haben, umsetzen, müsste dann jedoch an anderer Stelle sparen. Würden wir das tun, kann ich mir bereits jetzt die Kritik anderer Kolleginnen und Kollegen lebhaft vorstellen.<br />
Das &#8220;Selbermachen&#8221; ist heutzutage so eine Sache. Sie müssen einfach mal die Relation von Aufwand und Nutzen sehen. Es lohnt sich nicht, spezielle Tools für eine Veranstaltung zu entwickeln, die einmal pro Jahr stattfindet und sich permanent verändert. Noch schlimmer wäre es, jedes Jahr in einer anderen Bibliothek das Rad neu zu erfinden. Die Ressourcen sind hierfür unserer Meinung nach einfach nicht mehr vorhanden. Daher greifen wir auf Tools zurück, mit denen schon wesentlich größere Kongresse zur Zufriedenheit der Teilnehmer organisiert wurden. Dass dadurch nicht alles perfekt gestaltet werden kann, ist vollkommen logisch, aber dafür ist es bezahlbar!!! Sollten Sie einmal einen solchen Kongress organisieren, werden Sie sehr schnell lernen, dass dieses Kriterium das wichtigste überhaupt ist.<br />
Sie haben ferner geschrieben, dass &#8220;die Mitarbeiter [...] nicht “freigestellt” sondern “eingesetzt”&#8221; würden. Das ist, v. a. auch aus Sicht der Unterhaltsträger, falsch! Die Organisation eines Bibliothekartages ist keine primäre Aufgabe von Bibliotheken. Daher werden die Mitarbeiter von ihrer originären Arbeit sehr wohl freigestellt.<br />
Die Bibliotheken in Baden-Württemberg wurden gerade vom Landesrechnungshof evaluiert mit dem Ergebnis, dass uns ein massiver Personalabbau droht &#8211; auch im Bereich der EDV. In einer solchen Situation wäre es unverantwortlich, viele Mitarbeiter für die Organisation eines Bibliothekartages abzustellen. Wir haben schon jetzt große Probleme unser Personal zu rechtfertigen, obwohl es bisher für Kernaufgaben eingesetzt wurde. Würden wir es für solche Zwecke einsetzen, könnten wir es, wie bereits in meiner ersten Stellungnahme angedeutet, auch gleich abbauen. Insofern sind wir hier sehr froh, dass wir den Weg des Outsourcing beschritten und den Bibliothekartag mit einem minimalen Personalaufwand organisiert haben. Unser EDV-Personal setzen wir lieber für nutzerorientierte Innovationen ein, wie Sie ja oben selbst festgestellt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hansen/OK Bibliothekartag</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-44805</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 16:01:11 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für Ihre offene Erwiderung! Ich bin mit den Organisations- und Finanzierungsstrukturen des Bibliothekartags nicht vertraut und möchte ihnen da gar nicht reinreden. Dass bei einer so großen Veranstaltung auf Dienstleister wie m:con zugegriffen wird, ist auch selbstverständlich und teurer muss es dadurch auch nicht werden, im Gegenteil. Es muss nur genau abgewogen werden, welche Teile in Auftrag gegeben werden und welche man lieber selber macht. Als Auftraggeber muss man die Arbeit des Dienstleisters außerdem ausreichend beurteilen können, weil Fehler letztendlich auf einen selber zurückfallen.



Ich kann nur für den Bereich Software und Webseiten sprechen: dort habe ich den Eindruck, dass sich Bibliotheken viel zu oft über den Tisch ziehen lassen und alles dem Hersteller überlassen, anstatt durch Eigenentwicklungen dringend benötigte Kompetenzen aufzubauen und zu erhalten. Wieviele Mitarbeiter sich jeweils an einem Projekt (sei es eine Konferenz oder die Entwicklung eines Katalogs) beteiligen sollten, hängt vom Einzelfall ab - in jedem Fall werden die Mitarbeiter jedoch nicht &quot;freigestellt&quot; sondern &quot;eingesetzt&quot;! Fortbildung und Projektarbeit außerhalb der alltäglichen Arbeit ist nichts zusätzliches sondern gehört zum &quot;lebenslangem Lernen&quot;, ohne dass jede Bibliothek mittel- bis langfristig einpacken kann! Dass Qualität nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern zu leisten ist, muss auch dem Träger klargemacht werden, der ständig ans Stellen-Streichen denkt (eine Aufgabe, um die ich niemanden beneide).



Insofern sehen sie meine Kritik bitte nicht speziell auf den konkreten Anlass Bibliothekartag gezielt, sondern als Ausdruck einer allgemeinen Forderung, ohne die die gesamte Internet und Web-2.0-Bewegung nicht denkbar ist: Nur wer die Möglichkeit hat, Dinge selber umzusetzen und neues auszuprobieren, kann auch auf Dauer weiterbestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für Ihre offene Erwiderung! Ich bin mit den Organisations- und Finanzierungsstrukturen des Bibliothekartags nicht vertraut und möchte ihnen da gar nicht reinreden. Dass bei einer so großen Veranstaltung auf Dienstleister wie m:con zugegriffen wird, ist auch selbstverständlich und teurer muss es dadurch auch nicht werden, im Gegenteil. Es muss nur genau abgewogen werden, welche Teile in Auftrag gegeben werden und welche man lieber selber macht. Als Auftraggeber muss man die Arbeit des Dienstleisters außerdem ausreichend beurteilen können, weil Fehler letztendlich auf einen selber zurückfallen.</p>
<p>Ich kann nur für den Bereich Software und Webseiten sprechen: dort habe ich den Eindruck, dass sich Bibliotheken viel zu oft über den Tisch ziehen lassen und alles dem Hersteller überlassen, anstatt durch Eigenentwicklungen dringend benötigte Kompetenzen aufzubauen und zu erhalten. Wieviele Mitarbeiter sich jeweils an einem Projekt (sei es eine Konferenz oder die Entwicklung eines Katalogs) beteiligen sollten, hängt vom Einzelfall ab &#8211; in jedem Fall werden die Mitarbeiter jedoch nicht &#8220;freigestellt&#8221; sondern &#8220;eingesetzt&#8221;! Fortbildung und Projektarbeit außerhalb der alltäglichen Arbeit ist nichts zusätzliches sondern gehört zum &#8220;lebenslangem Lernen&#8221;, ohne dass jede Bibliothek mittel- bis langfristig einpacken kann! Dass Qualität nur mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern zu leisten ist, muss auch dem Träger klargemacht werden, der ständig ans Stellen-Streichen denkt (eine Aufgabe, um die ich niemanden beneide).</p>
<p>Insofern sehen sie meine Kritik bitte nicht speziell auf den konkreten Anlass Bibliothekartag gezielt, sondern als Ausdruck einer allgemeinen Forderung, ohne die die gesamte Internet und Web-2.0-Bewegung nicht denkbar ist: Nur wer die Möglichkeit hat, Dinge selber umzusetzen und neues auszuprobieren, kann auch auf Dauer weiterbestehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: OK Bibliothekartag</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-44691</link>
		<dc:creator>OK Bibliothekartag</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:52:29 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe KollegInnen,

wir haben längere Zeit überlegt, ob wir auf die hier erhobenen Vorwürfe reagieren sollen oder nicht. Sie haben mit verschiedenen Sachen ja durchaus Recht! Diverse technische Probleme hätten wir zweifellos besser machen können. Aber Sie müssen einfach mal sehen, dass die Organisation eines solchen Kongresses immer ein Spagat ist zwischen dem, was wünschenswert ist, und dem, was machbar und finanzierbar ist.
Die Forderung, dass Bibliotheken alles selbst machen sollen, ist ja schön und gut, aber einfach nicht mehr zeitgemäß. Zur Organisation einer solchen Tagung braucht man (bei schlechterer Qualität) mindestens 20 Mitarbeiter - und das kann heute keine Bibliothek mehr leisten. Und wenn eine Bibliothek diesen Weg beschreiten und diese Mitarbeiter freistellen würde, würden die Stellen danach umgehend gestrichen. Wer 2 Jahre lang auf 20 Mitarbeiter verzichten kann, der kann die Stellen auch abgeben. Wir in Mannheim haben diese Kapazitäten nicht und wollen auch nicht dringend benötigte Stellen verlieren.
Und noch etwas sollten Sie betrachten: Sie haben angemerkt, dass Änderungen ja zusätzliches Geld kosten und nicht mehr schnell gehen und dass wir uns unnötig in die Abhängigkeit einer Firma begeben haben. Die Firma m:con ist eine sehr professionelle Kongressfirma, mit der die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert. Das Geschäftsmodell, das wir entworfen haben, ist für die Verbände (VDB/BIB) in allen Belangen vorteilhaft (kein Risiko, garantierter Gewinn, kaum Arbeit). Dass es teurer ist, stimmt so einfach nicht!! Es ist nur so, dass wir die Kosten des Bibliothekartages nicht mehr externalisieren. Die bisherigen Bibliothekartage waren nämlich nur deswegen so billig, weil die Kosten letzten Endes vom Steuerzahler, als von Ihnen selbst getragen wurden. Es war nämlich die Arbeitskraft von staatlichen Beamten und Angestellten, mit der sie umgesetzt wurden. Dieses Vorgehen halten wir hier nicht für korrekt.

Mit freundlichen Grüßen

Hansen/OK Bibliothekartag</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KollegInnen,</p>
<p>wir haben längere Zeit überlegt, ob wir auf die hier erhobenen Vorwürfe reagieren sollen oder nicht. Sie haben mit verschiedenen Sachen ja durchaus Recht! Diverse technische Probleme hätten wir zweifellos besser machen können. Aber Sie müssen einfach mal sehen, dass die Organisation eines solchen Kongresses immer ein Spagat ist zwischen dem, was wünschenswert ist, und dem, was machbar und finanzierbar ist.<br />
Die Forderung, dass Bibliotheken alles selbst machen sollen, ist ja schön und gut, aber einfach nicht mehr zeitgemäß. Zur Organisation einer solchen Tagung braucht man (bei schlechterer Qualität) mindestens 20 Mitarbeiter &#8211; und das kann heute keine Bibliothek mehr leisten. Und wenn eine Bibliothek diesen Weg beschreiten und diese Mitarbeiter freistellen würde, würden die Stellen danach umgehend gestrichen. Wer 2 Jahre lang auf 20 Mitarbeiter verzichten kann, der kann die Stellen auch abgeben. Wir in Mannheim haben diese Kapazitäten nicht und wollen auch nicht dringend benötigte Stellen verlieren.<br />
Und noch etwas sollten Sie betrachten: Sie haben angemerkt, dass Änderungen ja zusätzliches Geld kosten und nicht mehr schnell gehen und dass wir uns unnötig in die Abhängigkeit einer Firma begeben haben. Die Firma m:con ist eine sehr professionelle Kongressfirma, mit der die Zusammenarbeit hervorragend funktioniert. Das Geschäftsmodell, das wir entworfen haben, ist für die Verbände (VDB/BIB) in allen Belangen vorteilhaft (kein Risiko, garantierter Gewinn, kaum Arbeit). Dass es teurer ist, stimmt so einfach nicht!! Es ist nur so, dass wir die Kosten des Bibliothekartages nicht mehr externalisieren. Die bisherigen Bibliothekartage waren nämlich nur deswegen so billig, weil die Kosten letzten Endes vom Steuerzahler, als von Ihnen selbst getragen wurden. Es war nämlich die Arbeitskraft von staatlichen Beamten und Angestellten, mit der sie umgesetzt wurden. Dieses Vorgehen halten wir hier nicht für korrekt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hansen/OK Bibliothekartag</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-44365</link>
		<dc:creator>Elke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 13:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jakob,

ach ja, die Anmeldung - über die sind wir hier am IBI auch schon alle gestolpert. Aber wie es sich für gute Forscher gehört, haben wir inzwischen die Lösung des Problems gefunden: Bei der Anmeldung steht automatisch eine Faxnummer von dir; sobald du diese löschst, entsteht eine Fehlermeldung. Also einfach stehen lassen und alles klappt wunderbar :-)

Viele Grüße
Elke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jakob,</p>
<p>ach ja, die Anmeldung &#8211; über die sind wir hier am IBI auch schon alle gestolpert. Aber wie es sich für gute Forscher gehört, haben wir inzwischen die Lösung des Problems gefunden: Bei der Anmeldung steht automatisch eine Faxnummer von dir; sobald du diese löschst, entsteht eine Fehlermeldung. Also einfach stehen lassen und alles klappt wunderbar <img src='http://jakoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viele Grüße<br />
Elke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Regina</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-43974</link>
		<dc:creator>Regina</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 15:50:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/#comment-43974</guid>
		<description>Ich finde ebenfalls, dass die Darstellung des Programms eine Katastrophe ist! Schön, dass du gezeigt hast, wie es auch anders geht, vielleicht wirds ja zum nächsten Bibliothekartag besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde ebenfalls, dass die Darstellung des Programms eine Katastrophe ist! Schön, dass du gezeigt hast, wie es auch anders geht, vielleicht wirds ja zum nächsten Bibliothekartag besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jge</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-43857</link>
		<dc:creator>jge</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das Impressum ist auch ganz lustig, wenn auch aus andern Gründen. Da steht, dass die Webseite von einer Firma xy erstellt worden ist. Die Redaktion distanziert sich allerdings von allen Inhalten auf den verlinkten Seiten dieser Firma xy (= der obligatorische Haftungsausschluss). 

Wenn dies nicht die offizielle Seite ist, wo ist dann die? Oder gibts keine? Der VDB verlinkt jedenfalls auf die von Ihnen besprochene Seite; also werden sich wohl auch Bibliothekare den Schuh anziehen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Impressum ist auch ganz lustig, wenn auch aus andern Gründen. Da steht, dass die Webseite von einer Firma xy erstellt worden ist. Die Redaktion distanziert sich allerdings von allen Inhalten auf den verlinkten Seiten dieser Firma xy (= der obligatorische Haftungsausschluss). </p>
<p>Wenn dies nicht die offizielle Seite ist, wo ist dann die? Oder gibts keine? Der VDB verlinkt jedenfalls auf die von Ihnen besprochene Seite; also werden sich wohl auch Bibliothekare den Schuh anziehen müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Juergen</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-43798</link>
		<dc:creator>Juergen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 06:56:17 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Rant, wirklich!

Mich wundert immer zu sehen, wie Bibliothekare einerseits unglaublich penibel oder meinetwegen akkurat mit bibliographischen Angaben jonglieren und mit Schlagworten irgendeiner angesagten Klassifikation werfen. (Die Trefferquote ist ein anderes Thema.) Und auf der anderen Seite Angst vor einer Handvoll zu lernender Tags in HTML oder XML haben, nach einem flüchtigen Blick in den Code Reißaus nehmen - und diese Arbeit dann an Designer delegieren. Mit den von dir aufgezeigten Folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Rant, wirklich!</p>
<p>Mich wundert immer zu sehen, wie Bibliothekare einerseits unglaublich penibel oder meinetwegen akkurat mit bibliographischen Angaben jonglieren und mit Schlagworten irgendeiner angesagten Klassifikation werfen. (Die Trefferquote ist ein anderes Thema.) Und auf der anderen Seite Angst vor einer Handvoll zu lernender Tags in HTML oder XML haben, nach einem flüchtigen Blick in den Code Reißaus nehmen &#8211; und diese Arbeit dann an Designer delegieren. Mit den von dir aufgezeigten Folgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Edlef</title>
		<link>http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/comment-page-1/#comment-43564</link>
		<dc:creator>Edlef</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 17:17:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jakoblog.de/2008/04/14/bibliothekartag-2008-05/#comment-43564</guid>
		<description>http://bibliothekartag2008.wordpress.com/ hat nichts mit der UB Mannheim oder dem Veranstalter zu tun, frag Werner Traschuetz ... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bibliothekartag2008.wordpress.com/" rel="nofollow">http://bibliothekartag2008.wordpress.com/</a> hat nichts mit der UB Mannheim oder dem Veranstalter zu tun, frag Werner Traschuetz &#8230; <img src='http://jakoblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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