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	<title>Kommentare zu: Von ISBD zum Web 2.0 mit Mikroformaten</title>
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	<description>Das Weblog von Jakob Voß</description>
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		<title>Von: jakob</title>
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		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 15:28:02 +0000</pubDate>
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		<description>Microformats werden erst in der HTML-Anzeige erzeugt, dazu muss grundsätzlich erstmal nichts im Katalog geändert werden. Um Microformats und andere einfache bibliographische Datenformate (z.B. BibTeX) für den Export zu unterstützen, reicht es zunächst, eine Datenkonvertierung von MAB2 (oder einem anderen unterstützen Format) zu erstellen. Dazu muss man sich einfache Formate  anschauen und überlegen, wie die vorhandenen tausende von Feldern auf einen einfachen Satz von Feldern abgebildet werden können. Beispielsweise könnte man mal schauen was für Fälle für &quot;Titel&quot; und &quot;Parallelsachtitel&quot; es alle von MAB 2 und RAK vorgebeben gibt, und welche davon tatsächlich für Normalsterbliche notwendig und welche man zusammenschmeißen kann. Sowas passiert schon jetzt bei der Titelanzeige im Katalog, wo ja auch mehrere Felder zusammen angezeigt werden. Daneben hilft es auch sehr, mal offen zu sagen, an welchen Stellen die weiterverarbeitung nicht so einfach funktioniert - wo zum Beispiel fehlen persistente Identifier?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Microformats werden erst in der HTML-Anzeige erzeugt, dazu muss grundsätzlich erstmal nichts im Katalog geändert werden. Um Microformats und andere einfache bibliographische Datenformate (z.B. BibTeX) für den Export zu unterstützen, reicht es zunächst, eine Datenkonvertierung von MAB2 (oder einem anderen unterstützen Format) zu erstellen. Dazu muss man sich einfache Formate  anschauen und überlegen, wie die vorhandenen tausende von Feldern auf einen einfachen Satz von Feldern abgebildet werden können. Beispielsweise könnte man mal schauen was für Fälle für &#8220;Titel&#8221; und &#8220;Parallelsachtitel&#8221; es alle von MAB 2 und RAK vorgebeben gibt, und welche davon tatsächlich für Normalsterbliche notwendig und welche man zusammenschmeißen kann. Sowas passiert schon jetzt bei der Titelanzeige im Katalog, wo ja auch mehrere Felder zusammen angezeigt werden. Daneben hilft es auch sehr, mal offen zu sagen, an welchen Stellen die weiterverarbeitung nicht so einfach funktioniert &#8211; wo zum Beispiel fehlen persistente Identifier?</p>
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		<title>Von: Petra</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-30306</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:35:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hm, und nochmals hm...interessant der Zusammenhang zwischen Microformaten und bibliographischen &quot;Titelaufnahmen&quot;. Aber bitte helft mir auf die Sprünge, wo Microformate eingebunden werden...in der täglichen Katalogisierungspraxis schlage ich mich nämlich (noch) täglich mit MAB 2 (der Auseinandersetzung  der korrekten Feldbelegung eines Paralleltitels, fehlende Einbindung von Persistent identifier etc.), RAK-Kleinkram und Tücken der Bibliothekssoftware auseinander, so dass mir hier anscheinend der Horizont/die Vision fehlt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, und nochmals hm&#8230;interessant der Zusammenhang zwischen Microformaten und bibliographischen &#8220;Titelaufnahmen&#8221;. Aber bitte helft mir auf die Sprünge, wo Microformate eingebunden werden&#8230;in der täglichen Katalogisierungspraxis schlage ich mich nämlich (noch) täglich mit MAB 2 (der Auseinandersetzung  der korrekten Feldbelegung eines Paralleltitels, fehlende Einbindung von Persistent identifier etc.), RAK-Kleinkram und Tücken der Bibliothekssoftware auseinander, so dass mir hier anscheinend der Horizont/die Vision fehlt!</p>
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		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-12313</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die Übergabe nach Zotero funktioniert noch nicht richtig, da ersten der Publikationstyp nicht als Buch angegeben ist (&lt;tt&gt;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&lt;/tt&gt; statt &lt;tt&gt;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&lt;/tt&gt;), so dass nur Autor, Titel und URL übernommen werden und zweitens der Autor falsch angesetzt ist (&lt;tt&gt;rft.au=Kolker Robert&lt;/tt&gt; statt &lt;tt&gt;rft.au=Kolker, Robert&lt;/tt&gt; oder &lt;tt&gt;rft.aufirst=Robert Phillip&amp;rft.aulast=Kolker&lt;/tt&gt;).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Übergabe nach Zotero funktioniert noch nicht richtig, da ersten der Publikationstyp nicht als Buch angegeben ist (<tt>rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc</tt> statt <tt>rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook</tt>), so dass nur Autor, Titel und URL übernommen werden und zweitens der Autor falsch angesetzt ist (<tt>rft.au=Kolker Robert</tt> statt <tt>rft.au=Kolker, Robert</tt> oder <tt>rft.aufirst=Robert Phillip&amp;rft.aulast=Kolker</tt>).</p>
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		<title>Von: GH</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-12275</link>
		<dc:creator>GH</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:13:13 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich wollte eine kurze Rückmeldung geben. eLib hat jetzt Bibliographiedaten zur direkten Übernahme eingebunden. Ich habe auch die netten Leute von Citavi, einer Bibliographie- und Wissensorganisationssoftware gebeten, daß sie das mal mit ihren Picker testen, der in der neuen Form auch COinS unterstützt und habe erfahren, daß es gut funktioniert.

Daneben haben wir auch Zitiervorschläge für das Zitat als Website und Hinweise auf Tools, die das Zitieren (zB durch Offline/online Archivierung) erleichtern. Alle Werke werden auch in der Form Titel - Autor - Jahr gespeichert.

Schaut es euch mal an und gebt mir doch Rückmeldung. &lt;a href=&quot;http://www.literature.at/elib/index.php5?title=The_Altering_Eye_-_Contemporary_International_Cinema_-_Robert_Kolker_-_1983&quot; title=&quot;Kolker - Contemporary Cinema (eLib Volltext)&quot;&gt;Hier ein Beispiel&lt;/a&gt;.


Cheers,
gh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich wollte eine kurze Rückmeldung geben. eLib hat jetzt Bibliographiedaten zur direkten Übernahme eingebunden. Ich habe auch die netten Leute von Citavi, einer Bibliographie- und Wissensorganisationssoftware gebeten, daß sie das mal mit ihren Picker testen, der in der neuen Form auch COinS unterstützt und habe erfahren, daß es gut funktioniert.</p>
<p>Daneben haben wir auch Zitiervorschläge für das Zitat als Website und Hinweise auf Tools, die das Zitieren (zB durch Offline/online Archivierung) erleichtern. Alle Werke werden auch in der Form Titel &#8211; Autor &#8211; Jahr gespeichert.</p>
<p>Schaut es euch mal an und gebt mir doch Rückmeldung. <a href="http://www.literature.at/elib/index.php5?title=The_Altering_Eye_-_Contemporary_International_Cinema_-_Robert_Kolker_-_1983" title="Kolker - Contemporary Cinema (eLib Volltext)">Hier ein Beispiel</a>.</p>
<p>Cheers,<br />
gh</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neues von Mozilla: Prism, Firefox 3 und Sunbird &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-10066</link>
		<dc:creator>Neues von Mozilla: Prism, Firefox 3 und Sunbird &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 11:48:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Aktionen im Browser registriert werden k&#246;nnen (siehe Screenshot im Notizblog. Ein Bibliothekarisches Microformat l&#228;sst (abgesehen von COinS) ja noch auf sich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Aktionen im Browser registriert werden k&#246;nnen (siehe Screenshot im Notizblog. Ein Bibliothekarisches Microformat l&#228;sst (abgesehen von COinS) ja noch auf sich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: AG</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-5551</link>
		<dc:creator>AG</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 09:08:06 +0000</pubDate>
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		<description>BibTeX ist ja auch eher für Literaturverwaltungsprogramme konzipiert, Literaturlisten müssen ja keine ISBN enthalten (URLs schon...). Ist also eher ein Ausgabe-, kein Datenaustauschformat.  Was Unicode anbelangt: wenigstens lassen sich alle Sonderzeichen recht flexibel und eindeutig mit LaTex definieren, z.B. Transliterationen aus OPACs originalschriftlich ausgeben, abhängig von Datenquelle und Ausgabeabsicht. Also kein universelles, sondern zweckgebundenes Mittel. Für viele Web 2.0-Anwendungen heute allerdings die einzige Verständigungsmöglichkeit mit der Welt der bibliographischen Daten - eine Art Pidgin eben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BibTeX ist ja auch eher für Literaturverwaltungsprogramme konzipiert, Literaturlisten müssen ja keine ISBN enthalten (URLs schon&#8230;). Ist also eher ein Ausgabe-, kein Datenaustauschformat.  Was Unicode anbelangt: wenigstens lassen sich alle Sonderzeichen recht flexibel und eindeutig mit LaTex definieren, z.B. Transliterationen aus OPACs originalschriftlich ausgeben, abhängig von Datenquelle und Ausgabeabsicht. Also kein universelles, sondern zweckgebundenes Mittel. Für viele Web 2.0-Anwendungen heute allerdings die einzige Verständigungsmöglichkeit mit der Welt der bibliographischen Daten &#8211; eine Art Pidgin eben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-5505</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 16:50:45 +0000</pubDate>
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		<description>Haha, BibTeX und Standard? Es gibt ja noch nicht mal ein Feld für die ISBN (&lt;i&gt;manche&lt;/i&gt; nennen das zusätzliche Feld &#039;ISBN&#039;, aber ich habe auch schon andere Lösungen gesehen!) und keine einheitliche Methode, um URLs anzugeben. Ich verwende inzwischen &lt;tt&gt;howpublished={\url{http:...}}&lt;/tt&gt;, damit die URL in den mir vorgeschriebenen Zitationsstilen angezeigt wird (Trennung von Daten und Darstellung? Fehlanzeige). Unicode ist auch nicht drin. BibTeX ist wirklich ein sehr kleiner gemeinsamer Nenner - aber man kommt halt nicht drum und richtig besseres gibt es auch nicht, außer vielleicht openURL/COinS. Vielen Dank für den Hinweis auf eLib.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Haha, BibTeX und Standard? Es gibt ja noch nicht mal ein Feld für die ISBN (<i>manche</i> nennen das zusätzliche Feld &#8216;ISBN&#8217;, aber ich habe auch schon andere Lösungen gesehen!) und keine einheitliche Methode, um URLs anzugeben. Ich verwende inzwischen <tt>howpublished={\url{http:...}}</tt>, damit die URL in den mir vorgeschriebenen Zitationsstilen angezeigt wird (Trennung von Daten und Darstellung? Fehlanzeige). Unicode ist auch nicht drin. BibTeX ist wirklich ein sehr kleiner gemeinsamer Nenner &#8211; aber man kommt halt nicht drum und richtig besseres gibt es auch nicht, außer vielleicht openURL/COinS. Vielen Dank für den Hinweis auf eLib.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GH</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-5503</link>
		<dc:creator>GH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 16:36:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke, daß der einzig sinnvolle Weg eine Adaption des BibTEX Standards ist... ich werde mich aber auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, da dies die Zitierfähigkeit elektronischer Quellen verbessert und dies auch im Sinne des eLib Projektes ist...

http://www.literature.at/elib/


Vielen Dank für die Infos,

gh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, daß der einzig sinnvolle Weg eine Adaption des BibTEX Standards ist&#8230; ich werde mich aber auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, da dies die Zitierfähigkeit elektronischer Quellen verbessert und dies auch im Sinne des eLib Projektes ist&#8230;</p>
<p><a href="http://www.literature.at/elib/" rel="nofollow">http://www.literature.at/elib/</a></p>
<p>Vielen Dank für die Infos,</p>
<p>gh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: jakob</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-2308</link>
		<dc:creator>jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 05:36:07 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht habe ich mich da unklar ausgedrückt: Die  Sonder- und Interpunktionszeichen der Titelanzeige werden nicht im HTML ersetzt sondern nur aus dem Mikroformat ausgeschlossen, so dass sie bei der Weiterverarbeitung der Daten wegfallen. Die Reihenfolge ist für die meisten Mikroformate egal (Gegenbeispiel könnte eine Autorenliste sein). Dass ein Mikroformat jedoch unabhängig von Regelwerken ist, sehe ich nicht so. Das Regelwerk legt fest, welche Datenfelder es gibt, wobei bibliothekarische Regelwerke noch darüber hinausgehen und Trennzeichen für die Felder festlegen. Wesentlich sind für Mikroformate nur die Felder, aber diese müssen ja erstmal definiert, dokumentiert und mit Beispielen erklärt werden. Wenn nun unabhängig von bibliothekarischen Regelwerken und Datenformat von ein Mikroformat für bibliographische Daten erstellt wird, wird es schwierig, die Bibliotheksbestände ohne großen Verluste (wie bei Dublin Core) darauf abzubilden - deshalb ist es so wichtig, dass Bibliothekare sich einbringen und von ihren vorhandenen Daten ausgehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht habe ich mich da unklar ausgedrückt: Die  Sonder- und Interpunktionszeichen der Titelanzeige werden nicht im HTML ersetzt sondern nur aus dem Mikroformat ausgeschlossen, so dass sie bei der Weiterverarbeitung der Daten wegfallen. Die Reihenfolge ist für die meisten Mikroformate egal (Gegenbeispiel könnte eine Autorenliste sein). Dass ein Mikroformat jedoch unabhängig von Regelwerken ist, sehe ich nicht so. Das Regelwerk legt fest, welche Datenfelder es gibt, wobei bibliothekarische Regelwerke noch darüber hinausgehen und Trennzeichen für die Felder festlegen. Wesentlich sind für Mikroformate nur die Felder, aber diese müssen ja erstmal definiert, dokumentiert und mit Beispielen erklärt werden. Wenn nun unabhängig von bibliothekarischen Regelwerken und Datenformat von ein Mikroformat für bibliographische Daten erstellt wird, wird es schwierig, die Bibliotheksbestände ohne großen Verluste (wie bei Dublin Core) darauf abzubilden &#8211; deshalb ist es so wichtig, dass Bibliothekare sich einbringen und von ihren vorhandenen Daten ausgehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: carsten</title>
		<link>http://jakoblog.de/2007/07/26/von-isbd-zum-web-20-mit-mikroformaten/comment-page-1/#comment-2299</link>
		<dc:creator>carsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 23:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt wo ich noch einaml über die Sache nachgedacht habe, muss ich Dir noch einmal in einer bestimmten Sache wiedersprechen.

&lt;blockquote&gt;Soweit ich das Konzept der International Standard Bibliographic Description (ISBD) verstanden habe, legt dieser Standard fest, wie eine Titelaufnahme im Katalog aussehen sollte.&lt;/blockquote&gt; Richtig!

&lt;blockquote&gt;Bei Mikroformaten ist es ganz ähnlich. Nur wird bei einem Mikroformat statt mit Sonderzeichen wie ; - [..] und , mit HTML-Tags 	&lt;div&gt; &lt;span&gt; und dem class-Attribut strukturiert.&lt;/blockquote&gt;

Falsch! Denn wie Du in deinem Harry Potter Beispiel selbst zeigst, ersetzen eben nicht die HTML-Elemente die Titelaufnahme-Sonderzeichen, sondern schließen sie aus. Mit den HTML-Elementen werden nur die Inhalte umschlossen.

Was heißt das? Meiner Meinung nach hat ein Mikroformat, das bibliographische Daten einschließen sollte nix mit einem bibliothekarischen Regelwerk wie ISBD, RAK, AACR etc. zu tun. Im Gegenteil, ein Mikroformat sollte unabhängig von einem solchen Regelwerk existieren - die sind auf der Welt eh überall anders.

Aber ein Mikroformat sollte die Aufgabe eines bibliographischen Austauschformates übernehmen. Hier ist es vor allem wichtig alle, Elemente eines Titels in das Mikroformat zu integrieren (bitte korrigiere mich, aber die Reihenfolge in einem Mikroformat ist egal). Somit scheint das Zitationsformat von microformats.org auf einem guten Weg zu sein (das heißt hier können sich Bibliothekare noch immer bestens einbringen).

p.s.: Ich wollte hier eigentlich keine Fußnotendiskussion starten, sehe aber im Moment keinen geeigneten Ort, um sich der Sache erst einmal klar zu werden (in der inetbib würde wieder über irgendwelche gruseligen Ausschüsse gesprochen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo ich noch einaml über die Sache nachgedacht habe, muss ich Dir noch einmal in einer bestimmten Sache wiedersprechen.</p>
<blockquote><p>Soweit ich das Konzept der International Standard Bibliographic Description (ISBD) verstanden habe, legt dieser Standard fest, wie eine Titelaufnahme im Katalog aussehen sollte.</p></blockquote>
<p> Richtig!</p>
<blockquote><p>Bei Mikroformaten ist es ganz ähnlich. Nur wird bei einem Mikroformat statt mit Sonderzeichen wie ; &#8211; [..] und , mit HTML-Tags 	&lt;div&gt; &lt;span&gt; und dem class-Attribut strukturiert.</p></blockquote>
<p>Falsch! Denn wie Du in deinem Harry Potter Beispiel selbst zeigst, ersetzen eben nicht die HTML-Elemente die Titelaufnahme-Sonderzeichen, sondern schließen sie aus. Mit den HTML-Elementen werden nur die Inhalte umschlossen.</p>
<p>Was heißt das? Meiner Meinung nach hat ein Mikroformat, das bibliographische Daten einschließen sollte nix mit einem bibliothekarischen Regelwerk wie ISBD, RAK, AACR etc. zu tun. Im Gegenteil, ein Mikroformat sollte unabhängig von einem solchen Regelwerk existieren &#8211; die sind auf der Welt eh überall anders.</p>
<p>Aber ein Mikroformat sollte die Aufgabe eines bibliographischen Austauschformates übernehmen. Hier ist es vor allem wichtig alle, Elemente eines Titels in das Mikroformat zu integrieren (bitte korrigiere mich, aber die Reihenfolge in einem Mikroformat ist egal). Somit scheint das Zitationsformat von microformats.org auf einem guten Weg zu sein (das heißt hier können sich Bibliothekare noch immer bestens einbringen).</p>
<p>p.s.: Ich wollte hier eigentlich keine Fußnotendiskussion starten, sehe aber im Moment keinen geeigneten Ort, um sich der Sache erst einmal klar zu werden (in der inetbib würde wieder über irgendwelche gruseligen Ausschüsse gesprochen).</p>
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