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Kommentare zu: Justizministerium verkauft Urheberrechtsnovelle dummdreist als Erfolg http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/ Das Weblog von Jakob Voß Thu, 16 Sep 2021 16:49:32 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.18 Von: InfoWissBlog Saarbrücken » Blog Archive » Urheberrecht, Korb 2 http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/comment-page-1/#comment-1136 Sun, 08 Jul 2007 16:15:24 +0000 http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/#comment-1136 […] in der Blogosphäre (zB. hier, hier, hier, hier oder auch hier), wie auch auf Mailinglisten (hier oder hier) kam es richtigerweise […]

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Von: Verweisungsform.de http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/comment-page-1/#comment-1082 Fri, 06 Jul 2007 19:24:42 +0000 http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/#comment-1082 […] Justizministerium verkauft Urheberrechtsnovelle dummdreist als Erfolg (jakoblog.de, 2007-07-06 um 14:35) […]

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Von: Hans-Werner http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/comment-page-1/#comment-1079 Fri, 06 Jul 2007 14:37:55 +0000 http://jakoblog.de/2007/07/06/justizministerium-verkauft-urheberrechtsnovelle-dummdreist-als-erfolg/#comment-1079 Auch interessant das Protokoll: http://www.bundestag.de/bic/plenarprotokolle/pp/99i/16108j.zip

Ich habe ein paar interessante Ausschnitte auf der InetBib gepostet:

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg33895.html

Die schlichte Kopierbarkeit wird eher als Schreckgespenst gesehen (Dr. Krings, CDU/CSU):

Wir haben sicherlich noch nicht alles getan. Dass auch der Gesetzentwurf noch einige Punkte offenlässt, will ich nicht verhehlen. Ich bin sicher, dass der Gesetzgeber des Jahres 1965 sich Privatkopien in der heutigen Form so noch nicht vorgestellt hat – sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht. Heute geht es eigentlich nicht mehr um Kopieren, sondern um Klonen – einfach, schnell, ohne Qualitätsverlust und billig.

Das Kopieren ohne entsprechende Verwertungsrechte will man als Eigentumsverletzung sehen (Norbert Geis, CDU/CSU):

Wir müssen den Menschen klarmachen, dass es hierbei um Eigentumsrechte bzw. um verfassungsrechtlich geschützte Rechte geht, die genauso zu achten sind wie andere Eigentumsrechte. Deswegen ist der Begriff „nennenswerter Umfang“ zu Recht gestrichen worden.

Na dann prost.

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